Über mich

Geschichten Raum geben.

Als Director, Cinematographer und AI Filmmaker arbeite ich seit fast zwei Jahrzehnten an Bildern für Film, Fernsehen und Werbung. Parallel dazu entwickle ich gemeinsam mit der Kölner Agentur eye2eye GmbH neue Formen des visuellen Storytellings mit generativen Bildwerkzeugen.

Geboren 1979 in München, zwischen zwei Kulturen aufgewachsen. Deutsch im Alltag, chinesisch in den Geschichten, Gesten und Erinnerungen meiner Familie.

Studiert habe ich Kamera mit dem Schwerpunkt Film an der Fachhochschule Dortmund. Einige Arbeiten aus dieser Zeit wurden ausgezeichnet — eine schöne Bestätigung, aber vor allem eine Erinnerung daran, dass jedes neue Bild seine eigene Berechtigung finden muss.

Ich habe das Glück, mit Regisseur:innen und Kreativen zu arbeiten, die eine klare Haltung zu Bildern haben. Vertrauen spielt dabei eine große Rolle, noch wichtiger ist für mich jedoch eine gemeinsame filmische Sprache. Filme entstehen selten allein — sie entstehen dort, wo Menschen beginnen, dieselben Geschichten zu fühlen.

Gedreht wird dort, wo die Geschichte es verlangt. Manchmal ist das die Stadt nebenan. Manchmal ein Ort, den ich vorher erst auf der Landkarte suchen musste.

Bei eye2eye beschäftige ich mich intensiv mit der Frage, was generative Bildwerkzeuge eigentlich verändern. Welche Bilder plötzlich möglich werden. Welche Ideen zum ersten Mal sichtbar gemacht werden können. Und wie sich filmisches Erzählen weiter entwickelt, wenn Vorstellungskraft nicht mehr an Produktion allein gebunden ist.

Basis
Köln, Deutschland
Arbeit
Film · TV · Werbung · KI-Film
Sprachen
Deutsch · Englisch
Weiterführend
Wikipedia ↗ IMDb ↗ eye2eye GmbH ↗

Haltung

Meine Aufgabe ist nicht, ein eigenes Bild durchzusetzen, sondern der Geschichte zu dienen. Wenn ich es richtig gemacht habe, fällt die Kamera als Mittel nicht auf — und der Film fühlt sich an, als hätte er nicht anders sein können.

„Ich glaube, wenn dir das Leben Zitronen beschert, dann solltest du Limonade machen — und jemanden finden, dem das Leben Wodka beschert hat, um zusammen eine Party feiern zu können.“